Kurzinfo zu nc und Studienplatzbewerbung
Ausschreibung Medienraum
Zum 17.06.2013 wird die Stelle als Betreuer_in des Medienraums neu besetzt. Sie umfasst 60 Arbeitsstunden im Monat und ist auf zwei Jahre befristet. Die Bezahlung erfolgt nach dem Tarifvertrag für studentische Beschäftigte (StudTV II: 10,98 EUR/ Stunde).
Zur Ausschreibung hier klicken.
»Wer weiterliest, wird erschossen...«
Voraussetzungen • Wirkungen • Folgen
Ausstellung
8. Mai bis 7. Juni 2013
im Foyer der Juristischen Fakultät
der Humboldt-Universität zu Berlin
Bebelplatz 1 | 10117 Berlin
www.lesezeichen2013.de
der
HumboldtInitiative &
Historischen Kommission
der Verfassten Studierendenschaft in Berlin
AusländerInnen-Vollversammlung der Humboldt-Universität
Sprechstundenausfall Lehre und Studium
eMail-Fragen an lust@refrat.hu-berlin.de
Ausschreibung Semestertickerbüro
Die Stelle beinhaltet 30 Stunden Systemadministration.
Ausschreibung als .pdf
Veranstaltung "Rassismus im deutschen Bildungssystem"
das Referat für Anti-Rassismus des Referent_innenRats der HU möchte euch gerne auf folgende Veranstaltung aufmerksam machen! Seminar: Rassismus im deutschen Bildungssystem
Wann? 2. & 3. März 2013
Wo? Auditorium des Jacob & Wilhelm-Grimm-Zentrum der Humboldt-Universität zu Berlin, Geschwister-Scholl-Str. 1/3
Verkehrsanbindung S/U – Bahnhof Friedrichtstr
Veranstalter_in: Antira-Referat der Humboldt Universität, Afrika Initiative und Afrikanische Studentenunion (ASU e.V.)
Kontakt: Chamberlin Wandji -Mail: antira -at- refrat.hu-berlin.de Tel.: 0176-64124793
Flyer als .pdf
Plakat als .pdf
Ausschreibungen Semesterticketbüro
Ausschreibungen als .pdf
Rückmeldegebühren 1996 - 2004 verfassungswidrig
Neue Telefonnummern
Die alten Nummern werden in Kürze auf diese Nummern weitergeleitet, sind aber nur noch für eine begrenzte Zeit erreichbar.
Umzug
Das Studentische Sozialberatungssystem und das Semesterticketbüro sind davon nicht betroffen. Auch die Rechtsberatung findet wie gewohnt statt, ebenso die Beratung des Referats für Lehre und Studium. Diese findet im Gastraum P statt.
Antidiskriminierungsberatung
Zur Seite der ADB
Am 7. November findet die erste FLT* VV (ehemals Frauen* VV) statt
Mittwoch, 7. November 2012 – 14.15 Uhr – Raum UL6, 3103
Liebe Stu_dentinnen*,
am Mittwoch, den 7. November 2012 findet um 14.15 Uhr erstmals eine
studentische FLT*Vollversammlung in Raum 3103 im HU-Hauptgebäude
(Ostflügel, zweiter Stock) statt. Die studentische FLT*Vollversammlung
ersetzt ab diesem Jahr die studentische Frauen*Vollversammlung. Sie wählt
die Refer_entinnen für queer_Feminismus des Referat_innenRates der HU
(ehemals Referat für alle Frauen*).
Darüber hinaus soll die studentische FLT*Vollversammlung auch ein Ort
sein, an dem die amtierenden Referent_innen Euch über ihre Arbeit im
vergangenen Jahr berichten und dazu befragt werden können, sich
Initiativen vorstellen, die an unserer Uni rund um die Themen
Queer_Feminismus, Gleichstellung und Antidiskriminierung aktiv sind und an
dem wir uns austauschen und gemeinsam ins Gespräch kommen können.
Mit der Umbenennung des Referats und der Vollversammlung wollen wir
queer_feministi-sche Inhalte an der Uni stärker sichtbar machen und würden
uns freuen, unsere Arbeit in einer weiteren Amtszeit gemeinsam fortsetzen
zu können.
Die studentische FLT*Vollversammlung (insbes. Berichte, Wahl der
Referentin_nen und Vorstellung der Initiativen) wird bis ca. 16 Uhr
dauern. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, z.B. im studentischen Café
Krähe weiter zu diskutieren.
Für Fragen, Ideen und Anregungen meldet Euch unter:
frauen@refrat.hu-berlin.de
Herzliche Grüße,
Eure R_eferentinnen für queer_Feminismus (ehemals für alle Frauen*)
Sonja Kristina Weeber und Anna Damm
--
Sonja Kristina Weeber und Anna Damm
Referent_innen für queer_Feminismus
Referent_innenRat der Humboldt-Universität zu Berlin
www.refrat.hu-berlin.de
Sprechzeiten: mittwochs, 14 bis 16 Uhr und nach Vereinbarung
Der RefRat ist umgezogen!
Telefonisch ist der RefRat wieder unter den altbekannten Nummern erreichbar.
Das studentische Sozialberatungssystem in der Monbijoustraße, das Semesterticketbüro und die Tontechnik sind davon nicht betroffen.
RefRat geschlossen ab 23. Juli 2012
23. - 27. Juli 2012 geschlossen.
Wir sind weiterhin per Mail erreichbar. Beachtet aber bitte, dass es wegen des Umzuges zu Verzögerungen bzgl. der Mailbeantwortung kommen kann.
Das studentische Sozialberatungssystem in der Monbijoustraße 3 ist davon nicht betroffen.
Sprechzeiten des RefRats in der vorlesungsfreien Zeit
Spurensuche zum Mythos Frauen*- und Männerberufe am 12. Juli
Mythos Frauen*- und Männerberufe oder von den Emmerweibern zu den Müllmännern
Donnerstag, 12. Juli – 16 Uhr – Foyer HU-Hauptgebäude
Bis heute werden vielen Berufen Geschlechterklischees von „weiblich“ oder „männlich“ zugeschrieben. Ein Blick in die historische Entwicklung von Berufen und Berufsbildern zeigt Willkürlichkeit und Wandel der Zuschreibungsmerkmale und offenbart die realen historischen Zusammenhänge und Ursachen.
In Berlin schleppten zum Beispiel Frauen* Müll und Fäkalien gegen geringes Entgelt nachts in Eimern zu den Flüssen, bis Mitte des 19. Jahrhunderts einer neu gegründeten Latrinenanstalt die Müllentsorgung übertragen wurde. Deren Monopolstellung garantierte hohe Löhne, die die Arbeit für Männer attraktiv machte. Gleichzeitig wurde die Arbeit leichter, weil zum Transport Wagen eingesetzt wurden.
Bei der Führung werden auch historische und aktuelle Strategien und Taktiken der Frauen*bewegung und von Frauen*projekten vorgestellt, neue Erwerbsmöglichkeiten für Frauen* zu entwickeln.
Wann: Donnerstag, 12. Juli – 16 bis 18.30 Uhr
Wo: Treffpunkt im Foyer des HU-Hauptgebäudes Unter den Linden
Anmeldung: FemVer@web.de
Eintritt: Frei – Zu Spenden sagen wir nicht nein!
Bei Fragen, auch zu Kinderbetreuung und Barrierefreiheit, wendet Euch an: FemVer@web.de
Es laden ein: Das Referat für alle Frauen* des RefRats (gesetzl. AstA) der Humboldt Uni und das Feministische Vernetzungstreffen an der HU gemeinsam mit FRAUENTOUREN!
Näheres unter: www.refrat.hu-berlin.de/frauen und www.frauentouren.de
ALL GENDERS WELCOME!
Stellenausschreibung fürs Semesterticketbüro
Stellenausschreibung für das Studentische Sozialberatungssystem
Sprechstunde am 07.06. fällt aus
Referent_innenrat fordert die Ausladung von Martin Walser
Sprechzeiten während der vorlesungsfreien Zeit
Ab dem 10.04.12 haben wir wieder regulär (Montag-Donnerstag 12-16 Uhr, Mittwoch 12-18 Uhr) geöffnet.
Semesterticket-Entschädigung
Vorläufige Änderung Telefonnummern
030 2093-
Arbeitsrechtliche Anfangsberatung/Enthinderungsberatung -46637
Beratung für ausländische Studierende -46647
Bafög-Beratung -46649
Beratung Studierende mit Kind(ern)/Kinderladen -46651
Medienraum -46640
In ein paar Tagen dürften die alten Nummern dann wieder erreichbar sein.
"My skin is your border"
Nicht nur für die Ohren - das Kulturreferat lädt ein
Vier Abende rund um das Thema Hörspiel werden euch das Sommersemester über begleiten. In gemütlicher Caféatmosphäre werden wir uns Hörspiele anhören, darüber austauschen und vielleicht den Unistress ein wenig an uns vorüberziehen lassen können. Gemeinsam mit Oliver Rohrbeck, der vor Allem durch die Figur Justus Jonas (die drei ???) bekannt wurde, wird es einen Einblick in den Alltag der Hörspielproduktion geben, der den Mythos 'Hörspiel' evtl. ein klein Wenig entzaubern wird. Darüber hinaus wird Oliver Rohrbeck am letzten Themenabend noch mal vor Ort sein, an dem es die Möglichkeit geben wird mit ihm ein Hörpspiel live einzusprechen.
Die Veranstaltungsreihe findet im regelmäßigen zwei-Wochen Rythmus statt, jeweils 18 Uhr im SBZ Krähenfuß (kurz Krähe)
Um nähere Informationen zu erhalten, klickt auf die Flyer:
Tarif-Verhandlungen StudTV 2011
Petition gegen BerlHG-Novelle
Berufung gegen den Zentralen Wahlvorstand der HU
Gemeinsam kreativ gegen diskriminierende Werbung
Verwaltungsgerichtliche Ohrfeige für den Zentralen Wahlvorstand der HU
Neuwahl für Gutheil? Das Verwaltungsgericht entscheidet.
Sprechstunde in Adlershof
Semestereröffnungsparty 10/11
Freitag, 29.10.20110 22 Uhr
SBZ Krähenfuß, HU-Ostflügel, Dorotheenstraße 17
line-up:
paso & b-channel (berlin)- Minimal/Tech House/Techno
lake people (leipzig)- liveact /// http://www.myspace.com/lejkpiepel
schneller TM (berlin)- liveset /// http://www.myspace.com/minipol
Flyer-Download (.pdf)
Einführungsveranstaltungen zum neuen Semester
Forum Femina Anima
Universitätsgebäude am Hegelplatz
Dorotheenstraße 24
Fakultätsraum 3.246 (Haus 3, 2. Etage)
Auf Wunsch Gebärdensprach-Dolmetsching. Anmeldung bitte bis zum 21.10.2010 unter
beratung.enthinderung@refrat.hu-berlin.de
Flyer zum Herunterladen
Beratung für Studierende mit Behinderung / chronischer Erkrankung - Enthinderungsberatung
Einklage: Sprechstunde jeden Donnerstag 12 bis 14 Uhr
Zur Vorbereitung solltet Ihr unbedingt den Einklage-Reader und unsere Fragen und Antworten-Sammlung lesen!
Emails an lust@refrat.hu-berlin.de
Studium und Lehre aktiv gestalten - im HU-Präsidium!
Frisch gezwitschert... Der RefRat bei Twitter!
Unser Twitter-Account ist kein konkurrierendes Angebot zu unserem bisherigen Webauftritt, sondern soll vor allem dazu dienen, die wichtigsten Infos von unseren Webseiten kurz und knackig zu bündeln, sodass mensch stets aktuell informiert ist. Wir hoffen zudem, über diesen Weg hochschulpolitisch interessierte Menschen zu erreichen, die sich sonst nicht auf unsere Webseite verirren.
"Das ist doch kein Wetter!"
Serverausfall
So waren unsere Webseiten bis von Montag Abend (5.7.2010) bis Dienstag Abend (6.7.2010) nicht oder schlecht erreichbar, es konnten keine Mails geschrieben werden und es sind auch keine angekommen. Im Normalfall sollte letzteres mit einer Fehlermeldung quittiert worden sein. Sollte es sich um wichtige Mails handeln, schickt diese bitte einfach nochmal. Betroffen sind alle Mailadressen, die mit refrat.hu-berlin.de und stupa.hu-berlin.de enden. Adressen mit stuki.hu-berlin.de, stuki-hu.de und pruefstand.net könnten ebenso betroffen sein.
Das Problem ist, was den Mailverkehr angeht, behoben. Bei den Webseiten kann es bis zum Wochenende unter Umständen noch zu Einschränkungen kommen.
Frauenvollversammlung am 14.Juli 2010
S-Bahn Zahlung Übersicht
Einladung zur öffentlichen Anhörung
Briefwahl für Gremienwahlen bis 8. Juni 2010 (15 Uhr) beantragen!
Alles ist politisch?!
Freiräume - Studienräume - Lebensräume
Eine Veranstaltung aus der Reihe Nachlese - die üble im Rahmen der Ausstellung stud.Berlin
Do 20. Mai 2010 | 18:30 Uhr
Foyerbühne auf der Hegelbahn (Unigebäude Dorotheenstr. 24)
Ideen brauchen Räume, freie Räume. Freiräume geben Menschen die Möglichkeit, sich entsprechend ihrer Fähigkeiten und Bedürfnisse zu entwickeln und eine eigene Identität wahrzunehmen. Nur selten stehen solche Räume einfach zur Verfügung, wollen gefüllt oder besetzt werden. In den meisten Fällen müssen Freiräume gegen bestehende Konventionen, Gesetze und Ressentiment mit viel Kreativität und Beharrungsvermögen durchgesetzt und verteidigt werden. Damit ein Freiraum jedoch frei, ein offener Raum auch offen bleibt, braucht es mehr als nur eine gute Idee.
Studentische und Stadtprojekte stellen sich vor und berichten von den Bedingungen und Möglichkeiten für alternative Lern-, Studier- und Lebenswelten. Zu Beginn der Veranstaltung wird zudem ein Blick in das 19. Jahrhundert geworfen und gefragt, warum Studium heute vor allem mit Arbeit, früher jedoch viel mit Trinken zu tun hatte...
mit: SBZ Krähenfuß, projekt archiv e.V., Projekt Scherer Str., HisKomStuPaHU, u.v.a.m.
Infos zur Veranstaltungsreihe und zur Ausstellung: www.humboldt2010.de
AusländerInnen-Vollversammlung 18.01.2010
Wie jedes Jahr wird auch Anfang 2010 ein neues
AusländerInnen- und Antirassismus-Referat gewählt.
In Vorbereitung darauf findet am 18. Januar um 18.00 im Café Krähenfuß eine AusländerInnen-Vollversammlung statt. Dort können sich alle interessierten ausländischen Studierenden als KandidatInnen vorstellen oder sich einfach an der Diskussion beteiligen. Wenn möglich, soll diese Vollversammlung eine Empfehlung an das StudentInnenparlament bezüglich der KandidatInnen für das Antirassismus-Referat aussprechen.
Wir wollen versuchen, alle ausländischen Studierenden anzusprechen und für ein politisches Engagement zu gewinnen. Das antiRa-Referat braucht den Input und die Unterstützung der ausländischen Studierenden:
Welche Wünsche habt Ihr an die Arbeit des antiRa-Referats? Was sind eurer Meinung nach seine wichtigsten Aufgaben?
Und welche Aussenwirkung soll das antiRa-Referat haben?
Die Probleme der ausländischen Studierenden sind vielfältig und unterschiedlich. Viele StudentInnen kommen aus europäischen Ländern und glauben, sie wären quasi Inländer und bedürften keines AusländerInnen- und schon gar nicht eines Antirassismus-Referats. Was die konkreten Probleme der einzelnen Studierenden sind, lässt sich aber nur im Austausch und in der politischen Praxis herausfinden.
Natürlich sind nicht nur ausländische Studierende sondern auch von Rassismus betroffene Studierende willkommen.
Es gibt mit Chamberlin Wandji bereits einen kompetenten Bewerber, der mit Euch auf der AusländerInnen-VV über seine Vorstellungen und Pläne diskutieren wird.
Wir hoffen auf eine möglichst zahlreiche Beteiligung von Euch!
Wir sehen uns am 18. Januar um 18.00 im Café Krähenfuß, HU-Hauptgebäude, Unter den Linden 6, Ostflügel, Erdgeschoß.
Vollversammlung am 6. Januar um 16 Uhr
Mitte: Audimax, Hauptgebäude, Unter den Linden 6
Adlershof: Konferenzraum im Erwin-Schrödinger-Zentrum, Rudower Chaussee 26
Der Forderungskatalog an den Akademischen Senat und das Präsidium der HU wurde dem
Akademischen Senat am 8. Dezember 2009 vorgelegt. Voraussichtlich wird es dazu eine außerordentliche Sitzung des AS geben.
Um diese Sitzung und damit die Auseinandersetzung um die konkrete Umsetzung der studentischen Forderungen vorzubereiten und das weitere Vorgehen in den Gremien sowie darüber hinaus
zu besprechen, hat das Streikplenum beschlossen zur gemeinsamen Diskussion im Rahmen einer Vollversammlung einzuladen (Einberufung durch den RefRat per Beschluss gemäß § 12 Abs. 1 Alt. 1 Satzung der StudentInnenschaft der HU).
Es geht um die Neugestaltung und Verbesserung der Studienbedingungen!
Kommt zahlreich und bestimmt mit!
Abschluss trotz Abbruch
Abschluss trotz Abbruch
Wie sich ein abgebrochenes Studium doch noch abschließen lässt.
Referat für Lehre und Studium des ReferentInnenRates der HU Berlin
Mit der flächendeckenden Einführung des BA/MA, erhalten Abbrecher_innen der alten Studiengänge (Magister, Diplom, Lehramt) eine Chance, ihr altes Studium doch noch mit einem Abschluss zu versehen. Ermöglicht wird dies durch die Anrechnung der Studien- und Prüfungsleistungen (aus dem abgebrochenen Studium) auf ein neues BA-Studium. In der Praxis heißt das also, dass die Studienleistungen bspw. aus dem Magisterstudiengang Geschichte im BA Geschichte angerechnet werden. Wer die Zwischenprüfung bzw. das Vordiplom bereits im alten Studiengang abgelegt hatte, sollte im BA mindestens im 4. Fachsemester eingestuft werden, so dass die Berechtigung zum Ablegen der BA-Arbeit nur ein Semester entfernt ist. Können noch wenige weitere Studienleistungen (meistens reicht ein Leistungsschein/Übungsschein) und/oder praktische Erfahrungen aus Berufstätigkeit (nicht zwangsläufig aus dem Berufsfeld des Studienganges) eingebracht werden, sind die Voraussetzungen für eine direkte Zulassung zur Abschlussarbeit erfüllt.
ACHTUNG: Die Fragen und Schritte gelten zwar bundesweit, jedoch kann es aufgrund örtlicher Sonderregelungen (z.B. Fristen, Anerkennungspraktiken) zu Abweichungen kommen.
Was sind die Voraussetzungen?
-
Das Verfahren ist sowohl an Fachhochschulen und Universitäten möglich.
-
Jede_r der_die Zwischenprüfung/Vordiplom abgelegt haben. Dies sollte sowohl im zukünftigen Haupt- und Nebenfach der Fall gewesen sein.
-
Wer die Zwischenprüfung noch nicht oder nur in einem Fach abgelegt hat, kann sich trotzdem die bereits erbrachten Leistungen anrechnen lassen. Die fehlenden Studienleistungen müssen dann im BA-Studium nachgeholt werden.
-
Man darf nicht schon einmal im BA-Studiengang immatrikuliert gewesen sein und eine Prüfung endgültig nicht bestanden haben.
-
Zwar kann man sich theoretisch auch Studienleistungen anrechnen lassen, die 30 Jahre und mehr zurückliegen, allerdings wird es mit zunehmendem Alter der Studienleistungen schwerer, diese anrechnen zu lassen, da sich die Inhalte und Methoden des Faches geändert haben können. Unproblematisch dürften unseres Erachtens allerdings Studienleistungen von vor 10-15 Jahren sein (bei einigen Fächern sogar noch länger).
-
Nach der aktuellen Beschlusslage der Kultusministerkonferenz können bei entsprechenden Voraussetzungen sogar Immatrikulationen direkt in den Master möglich werden. Um diese Voraussetzung zu erfüllen, sollte das abgebrochene Studium jedoch schon sehr weit voran geschritten sein.
Mit welchen Fächern funktioniert das?
-
Theoretisch mit allen Fächern, welche einen BA anbieten (auch Lehramt!)
-
Ausgeschlossen sind derzeit noch die Staatsexamensfächer (z.B. Medizin und Jura)
Das Verfahren Schritt für Schritt
-
Sammeln
Alte Scheine und Prüfungszeugnisse (sofern vorhanden) zusammensuchen. Sollten Scheine verloren gegangen sein, können sie meist von der entsprechenden Hochschule nochmals ausgestellt werden.
-
Vorbereitung
Anhand der von den Instituten im Internet veröffentlichten Studien- und Prüfungsordnungen, sowie den Modulbeschreibungen, kann man bereits vor der Einstufung selbst den ungefähren Studienstand feststellen.
-
Einstufung ins höhere Fachsemester
Diese Scheine müssen von der jeweiligen Fakultät des gewünschten BA-Studienganges auf den neuen Studiengang angerechnet werden. Man erhält dann eine Einstufung in ein höheres Fachsemester.
-
Bewerbung/Immatrikulation
Mit dieser Einstufung bewirbt man sich fristgerecht bei der jeweiligen Hochschule für das höhere Fachsemester.Da in Deutschland in den höheren Fachsemestern des BA-Studiums meist noch gähnende Leere herrscht, sollten keine Probleme bei der Bewerbung und Immatrikulation auftreten.
ACHTUNG! Die jeweiligen Bewerbungstermine sollten beachtet werden, da sie sich von Hochschule zu Hochschule unterscheiden können. Außerdem haben manche Hochschulen eine sog. Altabiturient_innenregelung. In der Regel sind die Termine jedoch der 15. Januar und der 15. Juli für das jeweils darauf folgende Semester. Wenn die höheren Semester zulassungsfrei sind, können sich diese Termine sogar noch weiter nach hinten verschieben.
-
Nötige Studienleistungen nachholen
Sofern noch Studienleistungen für den sofortigen Einstieg in die BA-Arbeit fehlen, müssen diese im Zuge eines Studiums erbracht werden.
-
Abschlussphase
Wenn alle Voraussetzungen für die BA-Arbeit vorliegen, kann mit dieser unverzüglich begonnen werden. Die BA-Arbeit kann auch im Urlaubssemester geschrieben werden!
Mögliche Probleme
-
Anerkennung
-
Die Anerkennungspraxis von Hochschule zu Hochschule, ja sogar von Institut zu Institut ist sehr verschieden. Deshalb ist es wichtig, sich vorher selbst einen Überblick über seinen Studienstand zu verschaffen. Sollte die Anerkennung dennoch verweigert werden, kann ein Gespräch mit dem Prüfungsausschuss oder Studiendekan_in helfen.
-
Kapazität
-
Bei einigen Hochschulen sind auch schon die höheren Fachsemester des BA belegt. Hier sollte über eine Studienplatzklage nachgedacht werden.
Weitere Infos → www.refrat.de/lust
In der Regel empfiehlt sich, diese Schritte vorher mit der jeweiligen Studierendenvertretung abzusprechen. Sollten unvorhergesehene Probleme auftreten, wendet Euch bitte an uns!
Kontakt:
Referat für Lehre und Studium des ReferentInnerates der HU
lust@refrat.hu-berlin.de
Abschlusschance für StudienabbrecherInnen
95 Forderungen zur Reformation von Bildungsinstitutionen
Solidaritätserklärung des Referent_innenrats mit der Frauen_Lesben_Inter_Trans AG an der Uni Wien
Sexismus ist ein strukturelles, gesamtgesellschaftliches Problem und geht ALLE etwas an.
Dominantes Sprechverhalten, sexistische Beleidigungen sowie sexuelle Übergriffe sind als Teil dieser sexistischen Struktur anzusehen und sollten deswegen zu inhaltlichen Schwerpunkten gemacht werden.
Forderungen wie: 50% Frauenquote in allen Bereichen des universitären Personals gelten nicht nur für das Personal der Universitäten, sondern sollten sich auch in den Strukturen der Studierenden z.B. bei Protesten widerspiegeln.
Deswegen erklärt der Referent_innenrat der Humboldt Universität Berlin sich mit den Forderungen des Frauen_Lesben_Inter_Trans_Raum in Wien solidarisch.
Die Forderungen des Frauen_Lesben_Inter_Trans_Raumes im Einzelnen:
• Keine Akzeptanz von sexistischen Wortmeldungen am Podium!
• Starkes Eingreifen von allen bei sexistischen Übergriffen und Vorfällen!
• Keine Diskussion mit übergriffigen Typen, sondern Rauswurf!
• Mindestens 50% Frauen* bei Vorträgen, auf Podien, bei Diskussionsbeiträgen, etc.!
• Mindestens 50% der Redezeit am Podium/im Plenum für Frauen*!
• Respektvoller Umgang miteinander
• Ein Frauen*raum, als Rückzugsraum, Schlafraum, Diskussionsraum, …
• Geschlechtersensible Sprache bei Plakaten, Aushängen, Aussendungen, usw.
Mit antisexistischen und solidarischen Grüßen Refrat HU Berlin
HU besetzt
Die Studierenden der HU machen ernst mit ihren politischen Forderungen.
An der Versammlung nahmen über 800 Studierende in Berlin Mitte und auf dem HU-Campus Adlershof teil. In zahlreichen Redebeiträgen wurde nachdrücklich kritisiert, dass die Unileitung noch immer keinerlei Bemühungen unternimmt, die Forderungen der letzten Vollversammlung der Studierenden zu beachten, geschweige denn diese umzusetzen. Anfängliche Eingeständnisse im Akademischen Senat (z.B. zur Abschaffung von Funktionsstörungsatesten und Anwesenheitskontrollen) wurden sogar wieder rückgängig gemacht. Keinem einzigen der in den Forderungen artikulierten Interessen der Studierenden wurde entsprochen. Die Studierenden taten ihren Unmut darüber deutlich in ihrer Versammlung kund. Daneben erfolgten Redebeiträge zum Arbeitskampf der Gebäudereiniger_innen und des Studentenwerkes, in denen sich ausdrücklich für die Solidarität der Studierenden bedankt und gegenüber den Studierenden eine solche ausgesprochen wurde. Solidaritätserklärungen und Grußworte der besetzten Universitäten in Wien und Heidelberg waren ebenso zu hören wie konkrete Vernetzungsvorschläge durch Inititivengruppen an den einzelnen Fakultäten und Instituten.
Schließlich wurde auf Antrag aus der Menge der Teilnehmer_innen beschlossen, das Audimax zu besetzen, um den studentischen Forderungen den nötigen Ausdruck zu verleihen. Mehrere Dutzend Menschen halten sich noch immer in den Räumlichkeiten auf und arbeiten in Arbeitsgemeinschaften an ihrer Vernetzung, den Möglichkeiten zur Umsetzung der Forderungen an die Universitätsleitung und weiteren bildungspolitischen Ideen sowie alternativen Konzepten.
Nach Beschlusslage für eine Besetzung reagierte die Unileitung sofort mit der Benachrichtigung der Polizei. Die Strategie war klar: Eine Besetzung sollte unter allen Umständen verhindert werden. Präsident Markschies hatte zero tolerance verordnet und hielt sich den gesamten Abend unabkömmlich, spazierte jedoch entspannt am Unigelände vorbei. Denjenigen, die mit Verpflegung und Schlafsäcken zum Audimax kamen, sowie allen Dazuströmenden wurde der Zutritt zum Unigelände versagt. Dieses Verbot ließ die Unileitung durch die Polizei durchsetzen. Das gesamte Unigelände wurde abgeriegelt. Es wurde offen mit der Räumung des Audimax gedroht. Nach verschiedensten Verhandlungen und Abstimmungen blieben die Studierenden schließlich standhaft, eine Räumung blieb aus und die Polizei zog weitestgehend ab. Die Studierenden sind weiterhin in ihrem Audimax, das Gelände ist nach wie vor verriegelt. Sie werden im Audimax übernachten und morgen versuchen die Aktion weiter fortzusetzen...
Vollversammlung an der HU
Am 11. November um 16 Uhr startet im Audimax eine Vollversammlung.
Der Kampf um die Umsetzung sämtlicher Forderungen aus den bildungspolitischen Protesten des Sommers geht weiter. Einiges ist ins Rollen geraten, einiges bereits auf der Strecke geblieben. Auf der Vollversammlung wird es aktuelle Berichte zu den neuesten Entwicklungen geben sowie die Möglichkeit sich direkt zu vernetzen, um den Forderungen durch Aktivitäten an den einzelnen Fakultäten und Instituten wie auf Uniebene einen starken gemeinsamen Ausdruck zu verleihen und ihre Umsetzung kritisch zu begleiten...
Alle Studierenden sind für die Zeit der Vollversammlung von Anwesenheitspflichten in Lehrveranstaltungen befreit.
Umfrage zur studentischen Sozialberatung in Adlershof
Rettungsring für die Beratung in Adlershof: Nehmt Teil an der Umfrage der Studentischen Sozialberatung. Wann und zu welchen Themen wollt ihr beraten werden?
...auf den Seiten der Studentischen Sozialberatung.
Forderungen der Studierenden-VV der HU
Die VV verabschiedete folgende Forderungen bei 12 Gegenstimmen.
Freier Zugang zum Master für Alle!
Für realistische Studienanforderungen. Runter mit dem Workload, weg mit
der „aktiven Teilnahme“!
Abschaffung der Zwangsberatung!
Abschaffung der Anwesenheitskontrollen in allen Veranstaltungen! Hier
genügt, wie bisher, die Selbsterklärung der Studierenden.
Wir sind keine gläsernen Studierenden! Keine „Funktionsstörungsatteste“
bei Krankheitsfällen!
Für eine faire Bezahlung der Dienstleistenden!
Für eine faire Bezahlung von Lehrbeauftragten!
Keine Zwangsexmatrikulation von Studierenden der Magister- und
Diplomfächer! Wer abschließen möchte, soll abschließen können, egal wie
lange es dauert.
Kein Kaputtsparen von Fächern!
Für eine Weiterführung der Ur- und Frühgeschichte sowie der
Interkulturellen Fachkommunikation.
Mehr Bücher und Dubletten für das Grimmzentrum! Für die Beibehaltung der
bisher gültigen Ausleihmodalitäten und die Ausweitung der Öffnungszeiten
Für optischen und mentalen Umweltschutz: Freiheit von Reklame und
Konsumdruck an der Universität. Nachhaltigkeit auch im Unibetrieb!
Für eine Auseinandersetzung mit und Bekämpfung von strukturellem Rassismus
und das Angebot von Extra-Sprach-Tutorien für ausländische Studierende.
Erhöhung der Studienplatzkapazitäten!
Politisches Mandat für die Studierendenschaft!
Wiederbelebung des Mittelbaus!
180 Millionen+x Euro für die Ausfinanzierung der Universitäten in Berlin
Rechenschaftsberichte der Institute bei hohen Abbrecherquoten!
Aussetzen der Anwesenheitspflicht während des Streiks!
Weiterhin verabschiedete die VV bei wenigen Gegenstimmen die Teilnahme am Streik.
Besetzung an der HU
friedlich einen sogenannten Freiraum für kritische Bildungsinhalte im
Seminargebäude am Hegelplatz (Dorotheenstr. 24) einforderten und seitdem
die vierte Etage besetzt halten. Schon während einer Aktion, in der
Ballons mit Forderungen der Studierenden in die Luft stiegen, entrollten
einige Aktivist_innen ein großes Transparent von der Terasse, in dem sie
für freie und selbstbestimmte Bildungsmöglichkeiten eintreten, und luden
alle zu frisch gekochtem Kaffee ein. Schon kurz danach wurden
Verhandlungen mit der Universitätsleitung aufgenommen um auch nach der
Bildungsstreikwoche unabhängige und kritische Seminare anzubieten. "Der
Bildungsstreik ist hier nur ein Aufhänger", so Sabine Hufschmied.
Am Seminargebäude am Hegelplatz finden sehr viele Veranstaltungen
unterschiedlicher Fächer statt. "Umso schlimmer, wenn dann nicht mal zwei
Stellwände für die Studierenden zur Verfügung stehen." Nun gibt es ein
Café und fünf Seminarräume. "Die werden mit Seminaren von Studierenden,
kritischen Lehrenden, aber auch anderen Interessierten gefüllt werden", so
Hufschmied weiter. Sie verwies auf ein Programmheft, das im Zuge der
Besetzung verteilt wurde.
Luftballons gefährden Berliner Luftraum
Im Verlauf einer spontanen Auftaktveranstaltung, in der Luftballons mit Forderungen gen Himmel stiegen, machten Studierende erstmals während des Bildungsstreiks Bekanntschaft mit der Berliner Polizei. Diese versuchten nach der Veranstaltung die Personalien von vermeintlichen Teilnehmer_innen festzustellen, indem sie einen schwerwiegenden Eingriff in den Berliner Luftraum sahen. "Jetzt haben wir doch einen Grund", so ein Polizist kurz vor dem Zugriff.
Wenige Meter weiter in der Universitätsstr. wurde die Polizei ebenfalls aktiv. Dort war es nach einer Instituts-Vollversammlung zu spontanem Protest auf der Straße gekommen. Erst nach langer Kommunikation verzichtete die Polizei auf eine Auflösung der Versammlung.
"Bei dem Bildungsstreik wird es doch noch zu spontanen Aktionen kommen dürfen und wir hoffen, dass die Berliner Polizei weitere solche Einschüchterungen unterlässt", sagt Ralf Schmidt vom ReferentInnenRat der HU.
Humboldt-Universität verschickt E-Mail von Burschenschaft
Am heutigen Dienstag, dem 9. Juni 2009, erhielten über 26 000 Studierende der Humboldt-Universität zu Berlin eine Mail in der eine Veranstaltung der Berliner Burschenschaft „Der Märker“ beworben wurde. Diese wurde über den öffentlichen Verteiler der HU versandt, ein Verteiler, der so streng moderiert wird, dass es selbst dem ReferentInnenRat (gesetzlich AStA) sowie dem Studierendenparlament, also den gewählten VertreterInnen der verfassten Studierendenschaft, kaum möglich ist, Informationen über diesen an Studierende zu verbreiten.
Tobias Florek vom ReferentInnenRat zeigt sich entsetzt: „Es ist mir unverständlich wie die Universität erlauben kann, dass reaktionäre Vereinigungen wie die Märker quasi-offizielle E-Mails verschicken können.“
Bei studentischen Korporationen wie den Märker handelt es sich um elitäre Vereinigungen, die durch äußerst stark ausgeprägte interne Hierarchien, anti-egalitärem Denken und Autoritarismus gekennzeichnet sind. Seit Jahren fallen sie durch Überschneidungen mit der rechtsextremen Szene auf, so beispielsweise 2003 als die Märker das Sommerfest der als Sprachrohr der ‚Neuen Rechten‘ bekannten ‚Jungen Freiheit‘ ausrichteten. „Immer wieder fallen solche Gruppierungen durch ihr sexistisches, homophobes, antisemitisches, militaristisches und völkisches Weltbild auf,“ so Florek.
Der ReferentInnenRat der Humboldt-Universität zu Berlin fordert die Universitätsleitung auf, diesen Vorfall lückenlos aufzuklären, sich vom Inhalt der E-Mail, den Märkern wie auch anderen studentischen Korporationen zu distanzieren, und sich bei den Studierenden öffentlich zu entschuldigen. Zudem legt der ReferentInnenRat der Universitätsleitung eine Sensibilisierung ihrer MitarbeiterInnen für rechtsextremes, rassistisches, antisemitisches, homophobes, sexistisches und anti-egalitäres Gedankengut nahe – inner- und außerhalb der Universität.
Studentische Vollversammlung
Mitte im Audimax
Adlershof im Konferenzraum
Thema: Bildungsstreik
Für die Zeit der VV seid ihr in Lehrveranstaltungen entschuldigt.
Bundeskanzlerin muss an HU sprechen
Jetzt gibt es endlich Eliteuniversitäten und die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel wird sich dennoch nicht mit dem Flair geistiger Höchstleistungen schmücken können, sondern für die „Humboldt-Reden zu Europa“ mit der HU als Gastgeberin vorlieb nehmen müssen.
Warum sie nicht an einer angemessen exzellenten Uni sprechen kann, ist uns ebenso ein Rätsel wie die Raumvergabepolitik der HU. Gibt man sich hier doch seit neuestem größte Mühe Parteiveranstaltungen an der Universität zu verhindern. Unter anderem dieses sehr löbliche Anliegen wird jedenfalls vom Öffentlichkeitsreferat der HU vorgeschoben, um absurde Fragebögen, lange Prüfungs- und Bedenkzeiten, sowie Kosten und persönliche Haftung zu rechtfertigen, die Studierende zukünftig in Kauf nehmen sollen, wenn sie sich erdreisten Räume an ihrer eigenen Universität nutzen zu wollen.Vermutlich ohne derartige Schikanen wird die CDU-Politikerin Angela Merkel am 27. Mai um 13 Uhr im Audimax sprechen.
Der RefRat ruft wie immer zu nichts auf, sondern geht davon aus, dass mündige Individuen ihre Kritik selbständig artikulieren können.
Essen bei Frischluft
Der ReferentInnenrat unterstützt dieses Anliegen und ruft zur zahlreichen Beteiligung auf!
Dieses ist seit mehreren Wochen nicht mehr möglich, da sich angeblich die Leitung der HU bei der Mensa über das herumliegende Geschirr beschwerte. Das Präsidium verneinte im AS allerdings eine derartige Beschwerde.
Verwiesen sei hier nochmal auf die Stellungnahme des ReferentInnenrates zu diesem Thema, zu finden unter http://www.refrat.de/article/news.12.html?1240316008 .
Essen in der Sonne?
Auftakt zum Berliner Bildungsstreik 2009
Über 400 Teilnehmer_innen bei studentischer Vollversammlung an der Humboldt-Universität
Pressemitteilung des ReferentInnenrates vom 5. Februar 2009:
Am Mittwoch, den 4. Februar 2009, fand eine Vollversammlung der Studierenden der Humboldt-Universität zu Berlin statt. Mit etwa 400 Teilnehmer_innen bewerteten die Veranstalter_innen die Vollversammlung als vollen Erfolg. Die Studierenden diskutierten über ihre derzeitige Studiensituation und über verschiedene Möglichkeiten des Protests. Schwerpunkte waren der Bologna-Prozess, die Finanzmisere der Berliner Hochschulen, der Abbau von Demokratie und Mitbestimmung an den Hochschulen und die Vorbereitung des Bildungsstreiks 2009. Im Anschluss arbeiteten noch viele Studierende in Arbeitsgruppen weiter.
So wurde beispielsweise die Einstein-Stiftung kritisiert. Diese verhindert die Mitbestimmung akademischer Gremien bei Fragen der zukünftigen Forschungsentwicklung. Die inner-universitären Entscheidungswege über die zukünftige universitäre Struktur werden durch die externen Entscheidungen über die Förderung von Spitzenforschung ausgehebelt. Zugleich wird die Grundfinanzierung der Berliner Hochschulen immer knapper. Trotz der gegenteiligen Bekundungen des Senators für Bildung, Wissenschaft und Forschung, J. Zöllner, rechnen die Studierenden mit der Streichung von 50 bis 80 Lehrstühlen im kommenden Sommer.
Auch die Studienbedingungen wurden kritisiert. Tobias Roßmann, Referent für Lehre und Studium des Referent_innenrates, stellte dar, wie verschiedene Regelungen,
z.B. die Zwangsberatung, insbesondere darauf zielen sozial schwache Schichten vom Studium auszuschließen.
Die Situation der Studierenden wurde in mehreren Gastbeiträgen in einen größeren gesellschaftlichen Kontext gestellt. Ein Vertreter der Landesschüler_innen-Vertretung solidarisierte sich mit den Studierenden und rief zu gemeinsamen Protesten auf. Ein Mitorganisator der Demonstration „Wir zahlen nicht für eure Krise! Für eine solidarische Gesellschaft!“ stellte die Sparmaßnahmen im Bildungsbereich in den Kontext der Weltwirtschaftskrise. Er wies auf den Widerspruch hin, dass derzeit dreistellige Milliardenbeträge aufgebracht werden, um die Schulden von Banken und Unternehmen zu decken, obwohl die öffentliche Infrastruktur – dabei auch das Bildungssystem - seit über 20 Jahren mit dem Argument der „leeren Kassen“ kaputt gespart worden ist. Die bundesweite Demonstration wird am 28.3. in Berlin und Frankfurt am Main stattfinden.
Die Vorbereitungsgruppe des Bildungsstreik 2009 an der Humboldt-Universität zu Berlin hatte die Vollversammlung inhaltlich gestaltet. Bereits jetzt wird in mehr als 20 Städten eine bundesweite Protest- und Aktionswoche organisiert. Vom 15. bis 19. Juni werden Studierende gemeinsam mit Schüler_innen, Lehrer_innen, Hochschul-Angestellten und weiteren Betroffenen öffentlichen Druck gegen die verstärkte soziale Ausgrenzung, Privatisierungen, die abnehmende Qualität der Lehre und den massiven Leistungs- und Konkurrenzdruck an den Hochschulen aufbauen.
Die Gruppe hat auch eine Zeitung zum Bildungsstreik herausgegeben, die im RefRat abgeholt werden oder unter ak_hopo@web.de kostenlos bestellt werden kann.
Jan Latza von der Vorbereitungsgruppe des Bildungsstreiks erklärte: „Mit dem Bildungsstreik werden wir in der Zeit vor den Bundestagswahlen Druck auf politische Entscheidungsträger_innen entfalten und gleichzeitig neue Formen der Solidarität entwickeln. Viel zu wenig Studierende lehnen sich bisher gegen die desolaten Zustände an der Universität auf. Gegen Leistungsdruck und Vereinzelung werden wir aber nur gemeinsam, im Bündnis mit anderen gesellschaftlichen Gruppen, etwas ausrichten können. Die Vollversammlung heute war dafür ein guter Anfang.“
„Wir freuen uns sehr, dass so viele Studierende an der Vollversammlung teilgenommen haben und hoffen, dass im Rahmen des Bildungsstreiks viele Studierenden gegen den neoliberalen Umbau der Hochschulen aktiv werden.“ sagte Lena Müller, Mitglied des Referent_innenRates.
Vollversammlung aller Studierenden der Humboldt-Universität
"Es muss demokratisch aussehen"*
Beispiele der Abschaffung von demokratischer Mitbestimmung zogen sich durch die gesamte fünfstündige Sitzung.
Die spannenden Fragen waren (und sind es immer noch, denn Antworten gab es keine):
Wie möchte die Humboldt-Universität ihren nächsten Strukturplan erstellen? Und möchte Sie das überhaupt noch selber machen?
Was ist an der Philosophischen Fakultät III passiert und wieso scheint das im AS außer den Studis niemanden zu interessieren?
Was für ein Bild von Demokratie soll den Studierenden eines 18000€ teuren Masterstudienganges vermittelt werden?
und natürlich:
Wieso schafft es der Präsident nicht seinen Terminplaner so zu strukturieren, dass er bei wichtigen Diskussionen anwesend ist (Vielleicht ist es ja Absicht)?
Die gesamten ersten zwei Stunden der Sitzung beschäftigten sich mit dem Präsidium. Dieses hatte ein Programm vorgelegt, das ihr euch hier:
http://www.hu-berlin.de/ueberblick/leitung/dok/programm_praes durchlesen könnt (-stellt aber den Brechkübel vorher bereit..).
Das Programm hatte die Offene Linke dazu bewogen einen Antrag einzubringen, der ein transparentes und demokratisches Verfahren bei der Strukturplanung sicherstellen sollte – denn das Programm legt neben ganz vielen anderen Dingen, die uns ärgern, auch nahe, dass demnächst der Präsident mehr oder weniger alleine entscheidet, wer bleibt und wer geht.
Die Gremein dürfen dem dann nur noch formal zustimmen.
Die Abstimmung über unseren Antrag wurde irgendwie verhindert- der Geschäftsordnung entsprach das zwar nicht, aber das kommt schon mal vor im AS...
Und schon sind wir bei der Philosophischen Fakultät III; da erhalten wir nämlich schon mal einen Einblick, wie Strukturplanungen in Zukunft so ablaufen könnten. Denn nachdem unser Antrag vom AS boykottiert wurde, spricht nichts gegen eine Wiederholung dieses Vorgehens.
Folgendes ist dort passier:
Dass Studis nicht an den Planungen teilhaben durften, ist eigentlich schon ein Skandal; aber für die Neugliederung des Institutes für Kultur- und Kunstwissenschaften wurden auch die betroffenen Professor_inn_en nicht gefragt, sondern erst Tage vor der abschließenden Entscheidung im Fakultätsrat über ein „Ergebnis“ informiert, an dem sie auch nicht mehr rütteln durften.
Und dann gab es noch den Tagesordnungspunkt „Master of Public Policy“:
Bei diesem geplanten Studiengang handelt es sich um einen weiterbildenden kostenpflichtigen Master-Studiengang. Hier soll zukünftig für 18 000€ eine Ausbildung verkauft werden, die die Absolvent_innen befähigen will,
ihre politischen Ziele gesellschaftlich durchzusetzen. Bei diesem Studiengang handelt es sich um ein Ausbildungs-Angebot für Lobbygruppen und Unternehmen, die dort ihr eigenes Führungspersonal für viel Geld ausbilden lassen werden. Dieses soll hier also lernen die Unternehmens-Ziele so zu verkaufen, dass sie „demokratisch aussehen.“
Die Einführung scheiterte vorläufig an einem Gruppenveto der Studierenden, dieses hat aber nur aufschiebende Wirkung; bei der nächsten Sitzung wird die Einführung wohl beschlossen werden.
Soweit unser kleiner Kurzbericht. Ausführlich findet ihr die Vorgänge der Sitzung in unserem Bericht beschrieben (s.u.). Aktuelle Infos findet ihr regelmäßig auf der Seite des RefRates http://www.refrat.de oder dem Gremienblog http://www.hu-berlin.blogspot.com/
* „Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alle Fäden in der Hand haben“
- Walter Ulbricht über die politische Neustrukturierung der sowjetischen Besatzungszone
Anhang
ausführlicher Bericht der Studierenden
Nichtabgestimmter Antrag der Offenen Linken zu Top4/Strukturplanung
PM des Referates für Hochschulpolitik
Stupa-Beschluss zu Public-Policy
LSK-Beschluss zu Public-Policy
Einladung an alle Studierenden zur nächsten Sitzung des Akademischen Senates
Es geht unter anderem um das „Programm des Präsidiums“ (findet ihr unter http://www.hu-berlin.de/ueberblick/leitung/dok/programm_praes ), dann um die „Vorbereitung der Strukturplanungen“ (das heißt im Klartext: die Umsetzung von Kürzungen) und außerdem um die Einführung eines Weiterbildenden kostenpflichtigen Studienganges, dem Master of Public Policy, zu dem das Studierendenparlament am 17.11.2008 unter anderem Folgendes beschlossen hat:
„Bei dem in diesem Studiengang vermittelten Wissen handelt es sich um die Befähigung zur Entwicklung und Durchsetzung von politischen Zielen innerhalb der Gesellschaft. Dieser Wissenserwerb wird nur einer Minderheit (die sich 18 000€ für eine zweijährige Ausbildung leisten kann) ermöglicht. Da es aber in einer demokratischen Gesellschaft jedem gleichberechtigt möglich sein sollte politische Ziele zu entwickeln und durchzusetzen, sollte gerade dieses Wissen auch allgemein zugänglich sein.“
Im Programm des Präsidiums wird unter dem Punkt „Profilbildung“ das Zusammenkürzen der HU auf wenige Exzellenz-Fächer zum regelrechten Ziel erklärt. Der Text bezieht sich außerdem auf Universitäts-Gremien, die nicht existieren, beispielsweise einen Beirat, der in der Verfassung der HU nicht vorgesehen ist und auch dessen Einführung auch durch keinen Beschluss der demokratischen Gremien gedeckt ist; dennoch ist nach unserem Kenntnisstand der Präsident bereits dabei Personen für die Besetzung dieses Beirates anzufragen, also Fakten zu schaffen.
Darüber hinaus werden wohl noch weitere Themen zur Sprache kommen, wie das Intransparente Vorgehen bei der Einführung der Integrativen Research Institutes (IRIs). Diese sollten eigentlich in auch mit Studierenden besetzten Arbeitsgruppen erarbeitet werden; die Studentischen Mitglieder dieser Gruppen wurden jedoch schon seit mehreren Monaten nicht mehr über den Fortschritt der Planungen informiert.
Zum Runterladen:
Die Tagesordnung zum nächsten AS
Die Einladung zum Nächsten AS
Die Vorlage zur Einführung des Weiterbildenden Studienganges Public Policy für den AS
und
Beschluss der Kommission für Lehre und Studium zu Public Policy
Studieren ohne Grenzen
Studieren ohne Grenzen ist eine neue Initiative des ReferentInnen Rat. Wir wünschen euch viel Erfolg bei der Umsetzung eurer Ziele und Projekte.
Für mehr Informationen: http://www.studieren-ohne-grenzen.org/
Wahlbekanntmachung
Mehr unter:
http://www.refrat.de/wahlen/2009/
und
http://www.refrat.de/wahlen/2009/wahlbekanntmachung0809.pdf
StudKal und AVV
freut euch!
alles natürlich wie immer kostenlos!
Allgemeine Rechtsberatung Termine für Oktober und November 2008
01.10. RA Sven Lindemann RA Volker Gerloff (Strafrecht, Zivilrecht) (AusländerInnenrecht)
08.10. RA Stefan Markschläger (Zivilrecht, Arbeitsrecht, Familienrecht)
15.10. RA Benjamin Raabe (Zivilrecht, Mietrecht, Verwaltungsrecht)
22.10. RA Ols Weidmann (Strafrecht, Zivilrecht)
29.10. RA Sven Lindemann (Strafrecht, Zivilrecht)
05.11. RA Stefan Markschläger RA Volker Gerloff (Zivilrecht, Arbeitsrecht, (AusländerInnenrecht) Familienrecht) 12.11. RA Ols Weidmann (Strafrecht, Zivilrecht)
19.11. RA Benjamin Raabe (Zivilrecht, Mietrecht, Verwaltungsrecht)
26.11. RA Sven Lindemann (Strafrecht, Zivilrecht)
(eine telefonische Beratung ist leider nicht möglich!)
Elternversammlung am 28.10.2008
Kommt mit nach Dresden!
Video: http://de.youtube.com/watch?v=-bKLuphY4o8
mehr: www.bildung2008.de.vu oder demnächst hier!
Bundesweite SchülerInnen-Konferenz - Kostenlose und gute Bildung
Die miserablen Bedingungen im Bildungswesen führen nicht nur zu Frust –
sondern endlich auch zu Widerstand! Bundesweit streikten 40.000
SchülerInnen im Mai und Juni. mehr: http://www.schulaction.org/
Studis sind herzlich eingeladen!
Studienplatzklage
Da die Beratung einige Zeit in anspruch nimmt, empfiehlt es sich dringend(!), zu Anfang der Sprechzeit zu kommen! Dann entstehen in der Regel auch keine Wartezeiten.
Bitte kommt erst, nachdem ihr die Ablehnung erhalten habt. Die Hu verschickt ihre Zu- und Absagen voraussichtlich vom 7.-15. August. Das ist zumindest der Plan. Geklappt hat das in noch keinem Jahr so hundertprozentig.